Die Marken entdecken
Sie suchen etwas Besonderes für Ihre Italienreisegruppe ? Dann sind die Marken eine ausgefallene und abwechslungsreiche Reisedestination Wir unterbreiten Ihnen gerne individuelle Reiseangebote speziell nach Gruppenwunsch. Dabei geht es nicht nur um Kunst und Kultur, auch kulinarisch gibt es hier einiges zu entdecken. Mit den Opernfestspielen in Macerata, den Rossini Festspielen in Pesaro und dem Pergolesi Festival in Jesi besteht auch die Möglichkeit für Ihre Gruppe eine Opernreise oder eine kombinierte Oper-/Kulturreise zu organisieren.
Programmverlauf Beispiel
1. Reisetag: Anreise
Anreise in den Raum Pesaro, z.B. Transfer vom Flughafen Rimini, Programmgestaltung je nach Ankunftszewit. Abendessen und Übernachtung.
2. Reisetag: Urbino
Entlang der Via Flaminia in Richtung markesischer Apenien geht es nach Urbino. Schon frühe Reisende beschreiben Urbinoa als Stadt der Paläste. Der regen Bautätigkeit der Herrscherfamilie Montefeltre verdankt Urbino seinen einheitlichen Renaissancecharakter. und gilt als vollkommenste Frührenaisscance-Stadt Italiens. Das Gesamtkunstwerk strahlt mit seinen Backsteinmauern in roten, gelben und braunen Tönen.Die Region hat berühmte Söhne wie Bramante und Raffael. Am Nachmittag Gelegenheit zur Besichtigungen von Urbania mit seinem Bramante-Theater, Kirche S. Chiara und die Chiesetta d. Morti mit 12 Mumien. und Fossombrone mit Überresten eines antiken röm. Forums und einige Stücke Originalpflasterung der Via Flamminia. Abendessen in einem Agriturismo oder einer typischen Trattoria. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
3. Reisetag: Pesaro
Am Morgen Besuch im nahe gelegenen Gradara. Die Aussicht und die originale Burg-Architektur des 13. Jh. sind einmalig. Am Nachmittag Stadtführung durch Pesaro. Die Herrscherfamilien der Malatesta, der Sforza und der della Rovere, hatten hier lange Zeit das Sagen. Rossini ist sicherlich heute noch der bekannteste Sohn der Stadt, die ihm sein Erbe mit unzähligen Huldigungen dankt wie dem Rossinimuseum, den im Sommer stastt findendenRossini Festspiele und dem Teatro Rossini. Der Abend steht für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Übernachtung.
4. Reisetag: Fano
Am Morgen Fahrt nach Fano das über einen Fischereihafen und Badestrand und über eine attraktive Altstadt verfügt. Der Palazzo Malatesta, die Kirche S. Maria Novella mit 2 Kostbarkeiten von Perugino, die Gräber der Malatesta und der Augustusbogen, der das Ende der Via Flaminia an der Adriaküste markiert, sollten bei einer Besichtigung nicht versäumt werden. Weiterfahrt z.B. nach Jesi, die hoch über dem Esino-Tal gelegene Stadt mit den teilweise noch erhaltenen Burgmauern und Wachtürmen aus dem 14. Jh. das auch der Geburtsort des Hohenstauferkaisers Friedrich II ist. Zimmerbezug und anschließend Rundgang durch das mittelalterliche Zentrum. Möglichkeit zur Weinprobe in der Enotheka von Jesi. Übernachtung.
5. Reisetag: Die Grotten
Am Morgen Fahrt nach Genga und Besuch der Grotten von Frasassi, erst 1948 entdeckt, sind bisher ca. 13 km erforscht. Auf dem ca. 1,5 km langen Rundweg sieht man atemberaubende Tropfsteinformationen wie „den Gran Canyon und die „Orgelpfeifen“. Die Höhle „Großer Wind“ hat enorme Ausmaße, selbst der Mailänder Dom hätte hier Platz. Weiterfahrt nach Fabriano, seit dem 14. Jh. Zentrum der Papierherstellung.Das Wasserzeichen wurde hier erfunden. Einen guten Einblick erhält man im sehr informativen Papiermuseum.
6. Reisetag: Ancona und seine Riviera
Kurze Besichtigung in Ancona das schon den griechischen Seeleuten bekannt war und unter den Römern zum Hafen ausgebaut wurde. Durch den 2. Weltkrieg und einem Erdbeben 1972 wurde ein Großteil der historischen Gebäude vernichtet. Sehenswerte Überreste: Der Trajansbogen, der heute etwas verloren mitten im Hafengelände steht und der Doms San Ciriaco mit romanischen und bizantinischen Elementen, sowie ein wenig Gotik. Seine schlichte Schönheit ist bestechend. Südlich von Ancona steht der markante Kreidefelsen Monte Conero, steile Hänge und schöne Badebuchten fassen die Riviera del Conero ein. Das Hinterland, noch dicht bewachsen mit Lorbeer, Ginster und Wacholder, steht unter Naturschutz und lädt zu Wanderungen ein. Erster Stop in Portonovo mit der wohl eigenwilligsten frühromanischen Kirche Italiens. Weiterfahrt entlang der Küste über Sirolo und Numana. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
7. Reisetag: Loreto und Recanati
Besuchd er bekannten Pilgerstätte Loreto Sehenswert die Santuario della Santa Casa die mit vielfältigen Kunstgegenständen ausgestattet ist sowie das Apostolische Museum. Einige Kilometer weiter erreicht man Recanati. Die einst blühende Kaufmannsstadt, mit ihren verwinkelten und engen Gassen und der begehbaren Befestigung ist Geburtsstadt von Gaicomo Leopardi, Literaturinteressierte können hier auf den Spuren seiner Gedichte und seines Lebens wandeln. Gedenktafeln und Anmerkungen zu seinen Werken sind überall anzutreffen. Dem berühmten Tenor, Benjamino Gigli, ebenfalls aus Recanati stammend, ist das gleichnamige Museum gewidmet. Weiterfahrt nach Macerata, das historische Zentrum ist noch heute von den Stadtmauern aus dem 14. Jh eingerahmt. Die jährlichen Opernfestspiele, sind ein Kulturhöhepunkt in der Arena Sferisterio. Diese ganz außerordentliche Konstruktion einer Arena in Form einer Halbelypse, die zwischen 1820 und 1829 mit den Spendengeldern der Bürger gebaut wurde, garantiert ein außergewöhnliches Musikerlebnis.
8. Reisetag: Kirchen und Abteien oder Ascoli Piceno
Besuch der Abtei Chiaravalle di Fiastra deren Bau ca. 1142 von den Zisterziensern begonnen wurde. Heute ist sie von einem Naturschutzgebiet umgeben das während einer halbtägigen Wanderung erkundet werden kann. In der archäologischen Zone von Urbs Salvia können die Ausgrabungen einer römischen Siedlung bewundert werden. Sehenswert das Amphitheater und die Fresken. Tolentino hat trotz sich ausbreitender Lederwaren- und Keramikindustrie die vielen und schönen Bauten aus Mittelalter und Renaissance erhalten. Der Friedensvertrag zwischen Papst und Napoleon Bonaparte wurde hier geschlossen. In der Basilika San Nicolo di Tolentino können die Fresken im Giotto –Stil betrachtet werden. Alternativ: Besichtigung von Ascoli Piceno, ganz im Süden der Marken nahe dem Meer und von hohen Bergen umzingelt, wurde die Stadt einstmals von Firedrich II immer bevorzugt behandelt. Zwischenzeitlich scheint es, als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Die Piazza del Popolo, die fast ganz mit Arkadengängen aus der Renaissance und imposanten Palazzi eingefasst ist. Sehenswerte Kirchen, holprige und enge Gässchen und die vielen romanische Bauten machen das Städtchen sehenswert. Von den einstmals über 200 Geschlechtertürmen haben nur einige wenige die Zeit überdauert. Abendessen im Hotel.
9. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen bzw. Heimreise.
Anreise in den Raum Pesaro, z.B. Transfer vom Flughafen Rimini, Programmgestaltung je nach Ankunftszewit. Abendessen und Übernachtung.
2. Reisetag: Urbino
Entlang der Via Flaminia in Richtung markesischer Apenien geht es nach Urbino. Schon frühe Reisende beschreiben Urbinoa als Stadt der Paläste. Der regen Bautätigkeit der Herrscherfamilie Montefeltre verdankt Urbino seinen einheitlichen Renaissancecharakter. und gilt als vollkommenste Frührenaisscance-Stadt Italiens. Das Gesamtkunstwerk strahlt mit seinen Backsteinmauern in roten, gelben und braunen Tönen.Die Region hat berühmte Söhne wie Bramante und Raffael. Am Nachmittag Gelegenheit zur Besichtigungen von Urbania mit seinem Bramante-Theater, Kirche S. Chiara und die Chiesetta d. Morti mit 12 Mumien. und Fossombrone mit Überresten eines antiken röm. Forums und einige Stücke Originalpflasterung der Via Flamminia. Abendessen in einem Agriturismo oder einer typischen Trattoria. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
3. Reisetag: Pesaro
Am Morgen Besuch im nahe gelegenen Gradara. Die Aussicht und die originale Burg-Architektur des 13. Jh. sind einmalig. Am Nachmittag Stadtführung durch Pesaro. Die Herrscherfamilien der Malatesta, der Sforza und der della Rovere, hatten hier lange Zeit das Sagen. Rossini ist sicherlich heute noch der bekannteste Sohn der Stadt, die ihm sein Erbe mit unzähligen Huldigungen dankt wie dem Rossinimuseum, den im Sommer stastt findendenRossini Festspiele und dem Teatro Rossini. Der Abend steht für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Übernachtung.
4. Reisetag: Fano
Am Morgen Fahrt nach Fano das über einen Fischereihafen und Badestrand und über eine attraktive Altstadt verfügt. Der Palazzo Malatesta, die Kirche S. Maria Novella mit 2 Kostbarkeiten von Perugino, die Gräber der Malatesta und der Augustusbogen, der das Ende der Via Flaminia an der Adriaküste markiert, sollten bei einer Besichtigung nicht versäumt werden. Weiterfahrt z.B. nach Jesi, die hoch über dem Esino-Tal gelegene Stadt mit den teilweise noch erhaltenen Burgmauern und Wachtürmen aus dem 14. Jh. das auch der Geburtsort des Hohenstauferkaisers Friedrich II ist. Zimmerbezug und anschließend Rundgang durch das mittelalterliche Zentrum. Möglichkeit zur Weinprobe in der Enotheka von Jesi. Übernachtung.
5. Reisetag: Die Grotten
Am Morgen Fahrt nach Genga und Besuch der Grotten von Frasassi, erst 1948 entdeckt, sind bisher ca. 13 km erforscht. Auf dem ca. 1,5 km langen Rundweg sieht man atemberaubende Tropfsteinformationen wie „den Gran Canyon und die „Orgelpfeifen“. Die Höhle „Großer Wind“ hat enorme Ausmaße, selbst der Mailänder Dom hätte hier Platz. Weiterfahrt nach Fabriano, seit dem 14. Jh. Zentrum der Papierherstellung.Das Wasserzeichen wurde hier erfunden. Einen guten Einblick erhält man im sehr informativen Papiermuseum.
6. Reisetag: Ancona und seine Riviera
Kurze Besichtigung in Ancona das schon den griechischen Seeleuten bekannt war und unter den Römern zum Hafen ausgebaut wurde. Durch den 2. Weltkrieg und einem Erdbeben 1972 wurde ein Großteil der historischen Gebäude vernichtet. Sehenswerte Überreste: Der Trajansbogen, der heute etwas verloren mitten im Hafengelände steht und der Doms San Ciriaco mit romanischen und bizantinischen Elementen, sowie ein wenig Gotik. Seine schlichte Schönheit ist bestechend. Südlich von Ancona steht der markante Kreidefelsen Monte Conero, steile Hänge und schöne Badebuchten fassen die Riviera del Conero ein. Das Hinterland, noch dicht bewachsen mit Lorbeer, Ginster und Wacholder, steht unter Naturschutz und lädt zu Wanderungen ein. Erster Stop in Portonovo mit der wohl eigenwilligsten frühromanischen Kirche Italiens. Weiterfahrt entlang der Küste über Sirolo und Numana. Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung.
7. Reisetag: Loreto und Recanati
Besuchd er bekannten Pilgerstätte Loreto Sehenswert die Santuario della Santa Casa die mit vielfältigen Kunstgegenständen ausgestattet ist sowie das Apostolische Museum. Einige Kilometer weiter erreicht man Recanati. Die einst blühende Kaufmannsstadt, mit ihren verwinkelten und engen Gassen und der begehbaren Befestigung ist Geburtsstadt von Gaicomo Leopardi, Literaturinteressierte können hier auf den Spuren seiner Gedichte und seines Lebens wandeln. Gedenktafeln und Anmerkungen zu seinen Werken sind überall anzutreffen. Dem berühmten Tenor, Benjamino Gigli, ebenfalls aus Recanati stammend, ist das gleichnamige Museum gewidmet. Weiterfahrt nach Macerata, das historische Zentrum ist noch heute von den Stadtmauern aus dem 14. Jh eingerahmt. Die jährlichen Opernfestspiele, sind ein Kulturhöhepunkt in der Arena Sferisterio. Diese ganz außerordentliche Konstruktion einer Arena in Form einer Halbelypse, die zwischen 1820 und 1829 mit den Spendengeldern der Bürger gebaut wurde, garantiert ein außergewöhnliches Musikerlebnis.
8. Reisetag: Kirchen und Abteien oder Ascoli Piceno
Besuch der Abtei Chiaravalle di Fiastra deren Bau ca. 1142 von den Zisterziensern begonnen wurde. Heute ist sie von einem Naturschutzgebiet umgeben das während einer halbtägigen Wanderung erkundet werden kann. In der archäologischen Zone von Urbs Salvia können die Ausgrabungen einer römischen Siedlung bewundert werden. Sehenswert das Amphitheater und die Fresken. Tolentino hat trotz sich ausbreitender Lederwaren- und Keramikindustrie die vielen und schönen Bauten aus Mittelalter und Renaissance erhalten. Der Friedensvertrag zwischen Papst und Napoleon Bonaparte wurde hier geschlossen. In der Basilika San Nicolo di Tolentino können die Fresken im Giotto –Stil betrachtet werden. Alternativ: Besichtigung von Ascoli Piceno, ganz im Süden der Marken nahe dem Meer und von hohen Bergen umzingelt, wurde die Stadt einstmals von Firedrich II immer bevorzugt behandelt. Zwischenzeitlich scheint es, als wäre die Zeit hier stehen geblieben. Die Piazza del Popolo, die fast ganz mit Arkadengängen aus der Renaissance und imposanten Palazzi eingefasst ist. Sehenswerte Kirchen, holprige und enge Gässchen und die vielen romanische Bauten machen das Städtchen sehenswert. Von den einstmals über 200 Geschlechtertürmen haben nur einige wenige die Zeit überdauert. Abendessen im Hotel.
9. Tag: Abreise
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen bzw. Heimreise.
Unsere Leistungen
- Wir planen und organisieren Ihre Gruppenreise ganz nach Ihren Vorstellungen und Vorgaben. Selbstverständlich beraten wir Sie hinsichtlich des Reiseverlaufes und aller von Ihnen gewünschten Reiseleistungen.
- Die Unterbringung Ihrer Gruppe kann in 3- oder 4-Sterne Hotels erfolgen. z.B.: 3 x im Raum Pesaro oder Urbino und 5 x im Raum Jesi oder Raum Macerata
- Alle Stadtführungen und Ausflüge werden von qualifizierten deutschsprechenden Stadtführern und Reiseleitern durchgeführt.
- Mahlzeiten, Restaurantbesuche und Degustazionen wählen wir für Ihre Gruppe bzw. für Ihren Kundenkreis passend aus.
- Leistungsumfang: Sie können z.B. als Wiederverkäufer unsere Gruppenreise Arrangements mit oder ohne Busgestellung vor Ort buchen je nachdem ob Sie die Reise als Flugreise planen. Bei Verbandsreisen- , Vereinsreisen, VHS-Reisen oder Reisen anderer Kulturvereine organisieren wir für Ihre Gruppe natürlich auch gerne die An- und Abreise.
Reisetipps
- Bootsfahrt an der Küste des “Conero”
- Arena Sferisterio Macerata Opernaufführung (Juli/August)
- Rossini Festspiele in Pesaro (Juli/August)
- Karfreitagsprozession in Porto Recanati
- Besuch des Weinfests in Cupramontanta (1. Sonntag im Oktober)
- Wöchentlicher Trüffelmarkt (Oktober-Dezmeber) in Acquaeagna, nähe Urbino
- Rossini´s Leibgericht: „olivette di vitello“ wird in vielen Restaurants angeboten. Man sollte es in jedem Fall probieren. Ebenso den trockenen Weißwein Verdicchio.
Preise pro Person
| Bitte nennen Sie uns Ihren Wunschtermin, Gruppengröße (Anzahl DZ/EZ) und die von Ihnen gewünschten Leistungen, dann erhalten Sie unser unverbindliches Angebot für Ihre Gruppe. |
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